Über FORMATERRA
Wie alles begann
FORMATERRA basiert auf der Überzeugung, dass funktionale Alltagsgegenstände nicht nur praktisch sein sollten, sondern auch Ruhe, Wertigkeit und Schönheit ausstrahlen dürfen.
Am Anfang stand eine einfache Beobachtung: Viele Produkte des täglichen Lebens – insbesondere im medizinischen Bereich – erfüllen zwar ihren Zweck, wirken jedoch technisch, kühl und erinnern ihre Nutzer Tag für Tag an ihre Erkrankung oder Einschränkung.
Daraus ergaben sich zwei Fragen:
Warum dürfen Hilfsmittel nicht schön sein?
Warum sollten Aufbewahrungen für Hörgeräte, Insulinpens, Medikamente und andere medizinische Hilfsmittel nicht genauso selbstverständlich auf einem Sideboard stehen wie eine hochwertige Holzschale?
Hinter FORMATERRA stehe ich – Ursula M. Borgiel. Als Krankenschwester und durch mein Studium der Verhaltens- und Organisationspsychologie habe ich mich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie unsere Umgebung unser Wohlbefinden beeinflusst und welche Wirkung sie auf uns und andere hat.
Medizinische Hilfsmittel gehören für viele Menschen zum Alltag. Sie erfüllen eine wichtige Aufgabe – müssen jedoch nicht ständig im Mittelpunkt stehen, sichtbar in Kunststoffboxen oder funktionalen Etuis.
Nicht die Krankheit soll den Wohnraum prägen, sondern der Mensch.
Mit FORMATERRA möchte ich ihnen einen natürlichen, wertigen Platz geben.
Deshalb verbinden wir europäisches Massivholz mit handgefertigter Keramik aus Bayern. So entstehen Produkte, die Funktion, Natürlichkeit und zeitloses Design vereinen und Menschen über viele Jahre begleiten.
Gutes Design sollte nicht an Krankheit erinnern – sondern an Zuhause.
Ursula M. Borgiel
Gründerin von FORMATERRA